Discussion:
Teilbarkeit durch Null: Ausgang aus mathematischer Unmündigkeit
(zu alt für eine Antwort)
Der Homo
2018-05-28 10:09:22 UTC
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x * 0 = 0 <=> x = 0 / 0 <=> x = 0
x / x = 1
Daher können 0 / 0 nicht gleichzeitig 1 und 0 sein.
Die Schlussfolgerung ist richtig. Der weitergehende Schluss auf die Unteilbarkeit durch Null jedoch falsch.
x / x * 0 / O = 0 <=> 1 * 0 = 0 <=> 0 = 0
x / 0 * 0 / x = 0 <=> 0 * 0 = 0
Das hängt zusammen mit dem Unwesen der 0. Die Null ist die mathematische Zahl für das Fehlen jeglicher Qualität ( Einheit ) und Kardinalität ( Menge ). Der Null fehlt also die Substanz, sie ist tatsächlich unwesentlich. Fügt man 0 Äpfeln 0 Birnen hinzu enthält man 0 Kompott, aber auch 0 Autos. Die Null negiert das Produkt. Da es sich bei der 0 nur um eine Form ohne Inhalt handelt, sind auch Brüche mit Nenner 0 reine Form ohne Inhalt.
und was hat das jetzt mit der gleichgeschlechtlichen Ehe zu tun?


Homo
Armin G.
2018-05-28 11:02:20 UTC
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Post by Der Homo
und was hat das jetzt mit der gleichgeschlechtlichen Ehe zu tun?
Wenn jemand eine Null heiratet ergibt sich 1+1=2 also ist die Null
gleichzusetzen mit der 1.
--
MfG Armin G.
Enzo Pontiere
2018-05-28 12:04:39 UTC
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Null negiert das Produkt. Da es sich bei der 0 nur um eine Form ohne Inhalt handelt, sind auch Brüche mit Nenner 0 reine Form ohne Inhalt.
Das ist richtig.
und was hat das jetzt mit der gleichgeschlechtlichen Ehe zu tun?
Auch das ist richtig.

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