Discussion:
Cantors großartige Magie
(zu alt für eine Antwort)
Ganzhinterseher
2020-03-13 08:12:37 UTC
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Es gibt unendlich viele Formen von Brüchen, zum Beispiel 1/2^n, 1/3^n, 1/5^n, 1/7^n, 1/11^n, ..., mit jeweils unendlich vielen Elementen. Sie alle bringt Cantor in einer einzigen Folge unter

1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,

so dass *jeder* Bruch seinen festen Platz mit endlichem und wohldefiniertem Index einnimmt. Wenn aber alle Elemente nur einer dieser disjunkten Mengen ihre endlichen und wohldefinierten Plätze mit anderen Brüchen wechseln

1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,

dann gibt es Chaos. Plötzlich sind nicht mehr alle Plätze in dieser Folge wohldefiniert, obwohl natürlich kein Zuwachs erfolgt ist und nach wie vor nur *eine* unendliche Folge besteht.

Das ist Magie! Und noch aufregender wird der Trick, wenn die Rückabwicklung erfolgt. Dann sitzt wieder jeder Bruch auf seinem wohldefinierten, vielleicht noch angewärmten Plätzchen.

Und der absolute Gipfel dieser atemberaubenden Leistung: Kein Zuschauer durchschaut den Zaubertrick. Jeder kann sich immer wieder daran freuen - lebenslänglich.

Gruß, WM
Helmut Richter
2020-03-13 10:17:27 UTC
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Post by Ganzhinterseher
Es gibt unendlich viele Formen von Brüchen, zum Beispiel 1/2^n, 1/3^n, 1/5^n, 1/7^n, 1/11^n, ..., mit jeweils unendlich vielen Elementen. Sie alle bringt Cantor in einer einzigen Folge unter
1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,
so dass *jeder* Bruch seinen festen Platz mit endlichem und wohldefiniertem Index einnimmt. Wenn aber alle Elemente nur einer dieser disjunkten Mengen ihre endlichen und wohldefinierten Plätze mit anderen Brüchen wechseln
1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,
dann gibt es Chaos. Plötzlich sind nicht mehr alle Plätze in dieser Folge wohldefiniert, obwohl natürlich kein Zuwachs erfolgt ist und nach wie vor nur *eine* unendliche Folge besteht.
Das ist Magie! Und noch aufregender wird der Trick, wenn die Rückabwicklung erfolgt. Dann sitzt wieder jeder Bruch auf seinem wohldefinierten, vielleicht noch angewärmten Plätzchen.
Und der absolute Gipfel dieser atemberaubenden Leistung: Kein Zuschauer durchschaut den Zaubertrick.
Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn
die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch
weitere „Folgen“-Glieder kommen, denn eine Folge von Elementen einer Menge
X ist eine Funktion N -> X und die weiteren „Folgen-“Glieder haben kein
Urbild in N.

Mit Mengenlehre oder mit den Cantorschen Beweisen hat dieser simple Fehler
gar nichts zu tun. Man erkennt ihn sofort, wenn man weiß, was eine Folge
ist. Insbesondere hätte Cantor nicht den Fehler gemacht, *solche*
Pünktchen zu verwenden. Du lastest ihm immer *deine* Denkfehler an. In
Zukunft verwende statt „nach Cantor folgt“ lieber „nach Cantor, wenn ich
ihn richtig verstehe, folgt“, dann werden deine Aussagen richtig (ex falso
quodlibet).
--
Helmut Richter
Ganzhinterseher
2020-03-13 10:47:09 UTC
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Post by Helmut Richter
Post by Ganzhinterseher
Es gibt unendlich viele Formen von Brüchen, zum Beispiel 1/2^n, 1/3^n, 1/5^n, 1/7^n, 1/11^n, ..., mit jeweils unendlich vielen Elementen. Sie alle bringt Cantor in einer einzigen Folge unter
1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,
so dass *jeder* Bruch seinen festen Platz mit endlichem und wohldefiniertem Index einnimmt. Wenn aber alle Elemente nur einer dieser disjunkten Mengen ihre endlichen und wohldefinierten Plätze mit anderen Brüchen wechseln
1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,
dann gibt es Chaos. Plötzlich sind nicht mehr alle Plätze in dieser Folge wohldefiniert, obwohl natürlich kein Zuwachs erfolgt ist und nach wie vor nur *eine* unendliche Folge besteht.
Das ist Magie! Und noch aufregender wird der Trick, wenn die Rückabwicklung erfolgt. Dann sitzt wieder jeder Bruch auf seinem wohldefinierten, vielleicht noch angewärmten Plätzchen.
Und der absolute Gipfel dieser atemberaubenden Leistung: Kein Zuschauer durchschaut den Zaubertrick.
Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn
die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen
Das tun sie immer. Aber darum geht es gar nicht. Es geht nur um die folgende Frage:

Wenn die Pünktchen "hinten" nur definierbare Elemente auf definierbaren Plätzen ersetzen, warum tun es die Pünktchen in der Mitte nicht?
Post by Helmut Richter
Mit Mengenlehre oder mit den Cantorschen Beweisen hat dieser simple Fehler
gar nichts zu tun.
Doch, selbstverständlich. Wenn vorher alles definierbar und auf endlich nummerierte Plätze beschränkt war, dann ist es natürlich nach beliebig vielen Vertauschungen noch immer der Fall. Nur können Hütchenspieler wie Cantor und davon überwältigte Zuschauer wie Du das nicht zugeben bzw. einsehen.

Gruß, WM
Me
2020-03-13 16:18:26 UTC
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Post by Helmut Richter
Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge,
wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen
Das <brabbel>
Die Aussage war:

"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"

Versehen mit der nachfolgenden Erklärung:

"denn eine Folge von Elementen einer Menge X ist eine Funktion N -> X und die weiteren „Folgen-“Glieder haben kein Urbild in N."
Ganzhinterseher
2020-03-13 19:08:39 UTC
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Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn der Hütchenspieler nicht betrogen hat. Ohne Betrug kann nämlich kein unendlicher Index eingeschleust werden. Deshalb kann in der Folge nur vorhanden sein, was schon anfangs darin war.
Post by Me
"denn eine Folge von Elementen einer Menge X ist eine Funktion N -> X und die weiteren „Folgen-“Glieder haben kein Urbild in N."
Mein Beweis zeigt nun, dass schon die Annahme des aktual unendlichen Menge |N undefinierbare Zahlen impliziert. Deswegen ist diese Erklärung überholt.

Es sei denn, man verzichtet auf Mathematik, die sich an Definitionen hält (zum Beispiel: alle Transpositionen tauschen nur vorhanden Elemente auf vorhandenen, endlich nummerierten Plätzen) und mit betrügerischen Hütchenspielern konkurriert, die ab und zu eine Münze unter den Tisch fallen lassen.

Gruß, WM

Gruß, WM
Michael Klemm
2020-03-13 20:03:17 UTC
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Post by Ganzhinterseher
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn der Hütchenspieler nicht betrogen hat.
Nein, das ist richtig, weil Du der Hütchenspieler bist, der betrogen hat. In dem Ding, das Du hingeschrieben hast, kommt zwar jede natürliche Zahl als Index genau einmal vor. Es kann aber nur als Familie geschriebene Identität und nicht als Folge gedeutet werden.

Gruß
Michael
Post by Ganzhinterseher
Mein Beweis zeigt nun, dass schon die Annahme des aktual unendlichen Menge |N undefinierbare Zahlen impliziert. Deswegen ist diese Erklärung überholt.
Es sei denn, man verzichtet auf Mathematik, die sich an Definitionen hält (zum Beispiel: alle Transpositionen tauschen nur vorhanden Elemente auf vorhandenen, endlich nummerierten Plätzen) und mit betrügerischen Hütchenspielern konkurriert, die ab und zu eine Münze unter den Tisch fallen lassen.
Gruß, WM
Ganzhinterseher
2020-03-13 22:14:38 UTC
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Post by Michael Klemm
Post by Ganzhinterseher
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn der Hütchenspieler nicht betrogen hat.
In dem Ding, das Du hingeschrieben hast, kommt zwar jede natürliche Zahl als Index genau einmal vor. Es kann aber nur als Familie geschriebene Identität und nicht als Folge gedeutet werden.
Hier brauchen wir keinen Deuter und keine Deutung. Wenn alle Transpositionen zwischen Permutationen mit ausschließlich endlichen Plätzen stattfinden, dann ist auch

1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...

eine Folge, deren Brüche alle auf endlichen Plätzen sitzen. Jede Abweichung wäre Betrug wegen Verletzung der Vereinbarung.

Gruß, WM
Ralf Bader
2020-03-14 00:38:20 UTC
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Post by Ganzhinterseher
Post by Michael Klemm
Post by Ganzhinterseher
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn der Hütchenspieler nicht betrogen hat.
In dem Ding, das Du hingeschrieben hast, kommt zwar jede natürliche Zahl als Index genau einmal vor. Es kann aber nur als Familie geschriebene Identität und nicht als Folge gedeutet werden.
Hier brauchen wir keinen Deuter und keine Deutung. Wenn alle Transpositionen zwischen Permutationen mit ausschließlich endlichen Plätzen stattfinden, dann ist auch
1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...
eine Folge, deren Brüche alle auf endlichen Plätzen sitzen. Jede Abweichung wäre Betrug wegen Verletzung der Vereinbarung.
Gruß, WM
Sie faseln idiotischen Scheißdreck. Weil Sie offenkundig
hirnleistungsmäßig nicht dazu fähig sind, zu verstehen, daß
a) in einer Wohlordnung Elemente ohne direkten Vorgänger auftreten können;
b) eine Komposition unendlich vieler Transpositionen einiger
Überlegungen bedarf, um sinnvoll definiert zu sein, soweit das überhaupt
möglich ist.
Beides hat man Ihnen schon zum Erbrechen klarzumachen versucht. Allein,
es hilft nichts, dumm bleibt dumm.
Ganzhinterseher
2020-03-14 09:55:50 UTC
Permalink
Post by Ralf Bader
a) in einer Wohlordnung Elemente ohne direkten Vorgänger auftreten können;
Das ist möglich, aber nicht in diesem Falle, weil nämlich in der Wohlordnung

1, 2, 3, ...

außer dem ersten keine Elemente ohne direkten Vorgänger auftreten und alle Elemente auf endlich indizierten Plätzen sitzen. Keine Transposition außer der ersten von 1, 2, 3, ... zu 2, 1, 3, ... darf Elemente vertauschen, die keine Vorgänger haben.

Ist das verständlich?
Post by Ralf Bader
b) eine Komposition unendlich vieler Transpositionen einiger
Überlegungen bedarf, um sinnvoll definiert zu sein, soweit das überhaupt
möglich ist.
Wenn es möglich ist, dass alle Elemente auf endlich indizierten Plätzen sitzen, dann können diese Elemente auch verwendet werden. Andernfalls wäre die Existenz der Bijektion, Element für Element, sinnlos.
Post by Ralf Bader
Beides hat man Ihnen schon zum Erbrechen klarzumachen versucht.
Deswegen wird es aber nicht richtig, sondern ist lediglich eine inkonsequente Behauptung. Es wird nämlich vorausgesetzt, dass "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" [Cantor, p. 119] Jedes Element, das auf einem endlich indizierten Platz sitzt, kann mit jedem anderen Element, das auf einem endlich indizierten Platz sitzt, vertauscht werden. So oft man möchte. Und andere Elemente gibt es in dieser Bijektion zwischen Elementen und Sitzplätzen nicht, weder vorher noch nachher.

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 14:39:05 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Hier brauchen wir keinen Deuter und keine Deutung. Wenn alle Transpositionen zwischen Permutationen mit ausschließlich endlichen Plätzen stattfinden, dann ist auch
1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...
eine Folge, deren Brüche alle auf endlichen Plätzen sitzen.
Das ist Bloedsinn, da IHRE Schlussfolgerung nur korrekt waere, wenn SIE sich
auf endlich viele Vertauschungen beschraenken wuerden. Mit nur endlich vielen
"zweiervertauschungen" koennen SIE diese Anordnung aber *NIEMALS* aus der
Cantorschen Anordnung erzeugen.
Post by Ganzhinterseher
Jede Abweichung wäre Betrug wegen Verletzung der Vereinbarung.
SIE haben also betrogen ... Ich wuerde es allerdings nicht als Betrug sondern
nur als "hahnebuechenen Bloedsinn" bezeichnen.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Me
2020-03-13 20:06:40 UTC
Permalink
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge,
wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen
noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn <bla>
Nein, es ist -bedingungslos- richtig, im Gegensatz zu Ihrem unsinnigen Geschwalle.

EOD
Ganzhinterseher
2020-03-13 22:13:24 UTC
Permalink
Post by Me
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge,
wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen
noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch.
Nein, es ist -bedingungslos- richtig,
Widersinnigen Behauptungen sind unangebracht. Wenn alle Transpositionen zwischen Permutationen mit ausschließlich endlichen Plätzen stattfinden, dann ist auch

1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...

eine Folge, deren Brüche alle auf endlichen Plätzen sitzen. Jede Abweichung wäre Betrug wegen Verletzung der Vereinbarung.

Gruß, WM
Kurt
2020-03-14 08:56:05 UTC
Permalink
Post by Ganzhinterseher
Post by Me
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die
Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge,
wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen
noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch.
Nein, es ist -bedingungslos- richtig,
Widersinnigen Behauptungen sind unangebracht. Wenn alle Transpositionen zwischen Permutationen mit ausschließlich endlichen Plätzen stattfinden, dann ist auch
1/7, 1/7^2, 1/7^3, ..., 1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...
eine Folge, deren Brüche alle auf endlichen Plätzen sitzen. Jede Abweichung wäre Betrug wegen Verletzung der Vereinbarung.
Gruß, WM
Wenn ich das richtig verstehe geht es darum Zahlen in dafür
bereitgestellten Behältern, also Plätzen, zu verschieben/vertauschen usw.

Die Anzahl Behälter ist identisch mit der Anzahl Zahlen.

Das bedeutet das nicht mehr Zahlen, und auch keine anderen/neuen Zahlen
sein können als Plätze vorhanden sind.

Und das immer, nach jedem Vertauschvorgang, alle Plätze mit den vorher
vorhandenen Zahlen, belegt sind.

Korrekt?


Kurt
Ganzhinterseher
2020-03-14 09:56:39 UTC
Permalink
Post by Kurt
Wenn ich das richtig verstehe geht es darum Zahlen in dafür
bereitgestellten Behältern, also Plätzen, zu verschieben/vertauschen usw.
Die Anzahl Behälter ist identisch mit der Anzahl Zahlen.
Richtig! Es wird vorausgesetzt, dass "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" [Cantor, p. 119]
Post by Kurt
Das bedeutet dass nicht mehr Zahlen, und auch keine anderen/neuen Zahlen
sein können als Plätze vorhanden sind.
Richtig.
Post by Kurt
Und das immer, nach jedem Vertauschvorgang, alle Plätze mit den vorher
vorhandenen Zahlen, belegt sind.
Korrekt?
Vollkommen.

Gruß, WM
Kurt
2020-03-14 10:09:07 UTC
Permalink
Post by Ganzhinterseher
Post by Kurt
Wenn ich das richtig verstehe geht es darum Zahlen in dafür
bereitgestellten Behältern, also Plätzen, zu verschieben/vertauschen usw.
Die Anzahl Behälter ist identisch mit der Anzahl Zahlen.
Richtig! Es wird vorausgesetzt, dass "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" [Cantor, p. 119]
Post by Kurt
Das bedeutet dass nicht mehr Zahlen, und auch keine anderen/neuen Zahlen
sein können als Plätze vorhanden sind.
Richtig.
Post by Kurt
Und das immer, nach jedem Vertauschvorgang, alle Plätze mit den vorher
vorhandenen Zahlen, belegt sind.
Korrekt?
Vollkommen.
Und das lässt sich auch gleich real beweisen.

Man nehme ein Schieberegister und führe den Ausgang an den Eingang zurück.

Das Schieberegister wird "geladen", also mit Werten bestückt.
Jeder Platz hat nun einen Wert.

Der Schiebevorgang schiebt den Inhalt eines Platzes in den nächsten.
Hinten fällt ein Wert raus, der hat dann nämlich keinen Platz mehr und
wäre verloren und vorne wäre ein Platz der keinen Wert zugewiesen
bekommen würde/hätte.

Wird der Ausgang des Schieberegister an den Eingang zurückgeführt dann
wird die sonst verlorengehende Zahl dem Eingag geliefert und somit an
den ersten Platz eingelagert.

Fazit:
Es sind immer, ausser dem gerade laufendem Schiebevorgang, alle Plätze
besetzt und zwar mit Werten die im Register vorhanden sind.
Es sind also weder Werte neu hinzugekommen, noch verlorengegangen noch
wurden es mehr oder weniger und es gab auch keine Änderung der Zahlen
selber.

Kurt
Ganzhinterseher
2020-03-14 15:59:09 UTC
Permalink
Post by Kurt
Es sind immer, ausser dem gerade laufendem Schiebevorgang, alle Plätze
besetzt und zwar mit Werten die im Register vorhanden sind.
Es sind also weder Werte neu hinzugekommen, noch verlorengegangen noch
wurden es mehr oder weniger und es gab auch keine Änderung der Zahlen
selber.
Richtig! Leider sind die meisten Matheologen zu fehlgeleitet, um das verstehen zu können. Dabei braucht man nur ein wenig gesunden Menschenverstand.

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 17:24:18 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
Es sind immer, ausser dem gerade laufendem Schiebevorgang, alle Plätze
besetzt und zwar mit Werten die im Register vorhanden sind.
Es sind also weder Werte neu hinzugekommen, noch verlorengegangen noch
wurden es mehr oder weniger und es gab auch keine Änderung der Zahlen
selber.
Richtig!i
Richtig koennte es nur dann sein, wenn sie ein Schieberegister unendlicher
Laenge haetten (wo bekommen Sie das her?) und es IHNEN moeglich waere, ein
Element "hinter unendlich vielen" einsortieren zu koennen /wie machen SIE
das?). Mit anderen Worten: die fuer "endliche" (existiernde) Schieberegister-
argumentation ist bei "unendlich langem Schieberegister" fuer die Tonne ...

Tschuess,
Leider sind die meisten Matheologen zu fehlgeleitet, um das verstehen zu können. Dabei braucht man nur ein wenig gesunden Menschenverstand.
Gruß, WM
Kurt
2020-03-14 17:57:25 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Es sind immer, ausser dem gerade laufendem Schiebevorgang, alle Plätze
besetzt und zwar mit Werten die im Register vorhanden sind.
Es sind also weder Werte neu hinzugekommen, noch verlorengegangen noch
wurden es mehr oder weniger und es gab auch keine Änderung der Zahlen
selber.
Richtig!i
Richtig koennte es nur dann sein, wenn sie ein Schieberegister unendlicher
Laenge haetten
Ein Schieberegister hat eine endliche Länge.
Alles was darüber hinausgeht ist reine Phantasie.
Post by Juergen Ilse
(wo bekommen Sie das her?) und es IHNEN moeglich waere, ein
Element "hinter unendlich vielen" einsortieren zu koennen /wie machen SIE
das?). Mit anderen Worten: die fuer "endliche" (existiernde) Schieberegister-
argumentation ist bei "unendlich langem Schieberegister" fuer die Tonne ...
Es gibt kein Unendlich, weder beim Schieberegister noch sonstwo.
"Berechnungen" mit Unendlich sind darum ausserhalb jedweder
Realitätsbeziehung, heisst: reine Fantasie.

--------------
Es sind immer, ausser dem gerade laufendem Schiebevorgang, alle Plätze
besetzt und zwar mit Werten die im Register vorhanden sind.
Es sind also weder Werte neu hinzugekommen, noch verlorengegangen noch
wurden es mehr oder weniger und es gab auch keine Änderung der Zahlen
selber.
-------------

Kurt
Juergen Ilse
2020-03-14 21:32:18 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
Ein Schieberegister hat eine endliche Länge.
Alles was darüber hinausgeht ist reine Phantasie.
... womit dann die Unbrauchbarkeit deiner Argumentation fuer die hier dis-
kutierten Sachverhalte gezeigt ist, da es letztlich um die natuerlichen
Zahlen (die bilden eine *unendliche* Menge) bzw. die positiven Brueche
(auch die bilden eine *unendliche* Menge).
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
(wo bekommen Sie das her?) und es IHNEN moeglich waere, ein
Element "hinter unendlich vielen" einsortieren zu koennen /wie machen SIE
das?). Mit anderen Worten: die fuer "endliche" (existiernde) Schieberegister-
argumentation ist bei "unendlich langem Schieberegister" fuer die Tonne ...
Es gibt kein Unendlich, weder beim Schieberegister noch sonstwo.
In der Mathematik schon:

https://de.wikipedia.org/wiki/Unendlichkeitsaxiom
Post by Kurt
"Berechnungen" mit Unendlich sind darum ausserhalb jedweder
Realitätsbeziehung, heisst: reine Fantasie.
Ein Grossteil der Mathematik waere demnach "reine Phantasie", sogar
wesentliche Teile, die weder in der modernen Physik noch in den Inge-
nieurswissenschaften wegzudenken sind, so z.B. die gesamte Infisitesimal-
rechnung.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-14 23:11:42 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Ein Schieberegister hat eine endliche Länge.
Alles was darüber hinausgeht ist reine Phantasie.
... womit dann die Unbrauchbarkeit deiner Argumentation fuer die hier dis-
kutierten Sachverhalte gezeigt ist, da es letztlich um die natuerlichen
Zahlen (die bilden eine *unendliche* Menge) bzw. die positiven Brueche
(auch die bilden eine *unendliche* Menge).
Wenn etwas nicht existiert dann ist dessen Annahme reine Phantasie.

Eine unendliche Menge gibt es nicht, ergibt => Phantasie.
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
(wo bekommen Sie das her?) und es IHNEN moeglich waere, ein
Element "hinter unendlich vielen" einsortieren zu koennen /wie machen SIE
das?). Mit anderen Worten: die fuer "endliche" (existiernde) Schieberegister-
argumentation ist bei "unendlich langem Schieberegister" fuer die Tonne ...
Es gibt kein Unendlich, weder beim Schieberegister noch sonstwo.
https://de.wikipedia.org/wiki/Unendlichkeitsaxiom
Eben, in der Mathematik schon.
Und du wunderst dich wenn ich von einer Märchenweltblase im Kopf mancher
rede!
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
"Berechnungen" mit Unendlich sind darum ausserhalb jedweder
Realitätsbeziehung, heisst: reine Fantasie.
Ein Grossteil der Mathematik waere demnach "reine Phantasie", sogar
wesentliche Teile, die weder in der modernen Physik noch in den Inge-
nieurswissenschaften wegzudenken sind, so z.B. die gesamte Infisitesimal-
rechnung.
Wenn in der Mathematik Umstände angenommen werden die in Realo nicht
möglich ist dann ist sie eindeutig falsch gestrickt.
Sie kann dann auch nicht als "Beweiserbringungsmaschine" für
widersinnige Postulate verwendet werden.

Mathematisch ist alles möglich, die Methoden dazu werden hier ein klein
wenig sichtbar.


Kurt



PS: ich warte immer noch auf die angefragten Erklärungen zu:
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten

Kommt da noch was oder muss ich davon ausgehen das es keiner "sehen"
will oder keiner sich jemals dazu Gedanken gemacht hat und darum auch
nichts dazu sagen kann?
Juergen Ilse
2020-03-14 23:50:47 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten
Da wirst du vergeblich warten, denn wer will schon einem lernresistenten
Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
von Mathematik, der zudem noch *alle* physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre (oder mehr) und alle mathematischen Erkenntnisse der
letzten 2000 Jahre (oder mehr) bestreitet, die Grundbegriffe der Physik
erklaeren?

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-15 08:57:07 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten
Da wirst du vergeblich warten,
Das habe ich befürchtet und wird wohl eintreten.
Post by Juergen Ilse
denn wer will schon einem lernresistenten
Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
von Mathematik,
Es gibt also zwei arten von Mathematik, wohl eine die auf Realvorgänge
bezogen ist und eine die einfach nur eine Gedankenblase in irgendwelchen
Köpfen existiert und absolut keinen Bezug zur Realität hat.

Welche hat sich denn nun durchgesetzt/etabliert.
Also ich meine das ist absolut klar, diejenige die einfach nur als
Konstrukt rumfloatet und deren Anhänger nichtmal die Begriffe erklären
können die sie verwendet.
Begriffe die aus der Alltagssprache "gestohlen" wurden und zu Dingern
gemacht werden.
Post by Juergen Ilse
der zudem noch *alle* physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre (oder mehr) und alle mathematischen Erkenntnisse der
letzten 2000 Jahre (oder mehr) bestreitet, die Grundbegriffe der Physik
erklaeren?
Ist doch ganz einfach.
Es bedarf eines einzigen Dinges und eines sich wiederholenden Vorgangs.

Schau dir doch die moderne Physik an, sie ist ein, auf teilweise
widersinnigen Postulaten aufgebautes, Gedankenkonstrukt.

- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeit

Beispiel Geschwindigkeit.

Dadurch das die Verknüpfung:

Geschwindigkeit = Zeitbedarf zur Überwindung einer Strecke

einfach zerschlagen, diese Bindung zueinander weggeworfen, der Begriff
zu einem Ding gemacht wurde, ist es mathematisch möglich Widersinniges
zu "bestätigen".

Schau doch die "relativistische Geschwindigkeitsaddition" an, das ist so
ein Ergebnis dieses Fehlverhaltens.

Du redest von Erkenntnissen der letzten 2000 Jahre.

Was sind denn solche Erkenntnisse wert wenn sie auf falschen Grundlagen
beruhen?!


Kurt
Juergen Ilse
2020-03-15 16:19:24 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten
Da wirst du vergeblich warten,
denn wer will schon einem lernresistenten
Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
von Mathematik,
Entschuldigung, das war ein Tippfehler. Es haette heissen sollen:
| Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
| von Physik

Und Beispiele dafuer, dass du die mathematischen Erkenntnisse der letzten
2000 Jahre ablehnst: du bestreitest z.B. die Existenz der natuerlichen Zahlen.

Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen), voelliges Unverstaendnis fuer die Definition der
Geschwindigkeit mittels Differentialrechnung (man kommmt sich vor wie bei
Zenons Paradoxien).

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-15 16:38:08 UTC
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Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten
Da wirst du vergeblich warten,
denn wer will schon einem lernresistenten
Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
von Mathematik,
| Vollhonk ohne die geringste Ahnung von Mathematik und ebensowenig Ahnung
| von Physik
Egal, hat halt gerade so gepasst um Mathematik mit Mathematik zu
vergleichen.

Und? Habe ich Recht?
Post by Juergen Ilse
Und Beispiele dafuer, dass du die mathematischen Erkenntnisse der letzten
2000 Jahre ablehnst: du bestreitest z.B. die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Hab ich das wirklich gemacht?
Oder hast du dir das nur eingebildet?
Post by Juergen Ilse
Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen),
Wie kommst du denn auf dieses schräge Pferd?

Warum sollte ich sehr hilfreiche Rechengrössen ablehnen?

Ich frage ja "nur":

---------------
Post by Juergen Ilse
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
- Zeit
- Energie
- Geschwindigkeiten
-------------
Post by Juergen Ilse
Post by Juergen Ilse
Da wirst du vergeblich warten
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Das niemanden bewusst ist das er Rechengrössen als Dinge verwendet und
denen eine Realexistenz zubilligt und somit auch Realwirkungen.

Geht halt nicht, ist einer grossen Fehlentwicklungen in der
Physik/Mathematik.

Durch dieses Vorgehen wird die Natur total falsch dargestellt.


voelliges Unverstaendnis fuer die Definition der
Post by Juergen Ilse
Geschwindigkeit mittels Differentialrechnung (man kommmt sich vor wie bei
Zenons Paradoxien).
Was ist Geschwindigkeit?

Ich habe das mit den zwei Planeten eingestellt.
Ein Eingehen darauf ist den hier lesenden wohl nicht möglich.
Ausser einer Kleinrechenformel ist nichts gekommen.
Kein guter Umgang mit Nachfragenden, wirft einen grossen Schatten auf
die es "vergessen" Wollenden.
Das wird auch durch beleidigende/abwertende Bezeichnungen nicht besser.

Also: wie schnell kommen die Teilchen, aus Sicht der Erde, auf der Erde an?
Post by Juergen Ilse
Post by Juergen Ilse
Da wirst du vergeblich warten
Kurt
Juergen Ilse
2020-03-15 19:25:35 UTC
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Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Und Beispiele dafuer, dass du die mathematischen Erkenntnisse der letzten
2000 Jahre ablehnst: du bestreitest z.B. die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Hab ich das wirklich gemacht?
Ja, denn die Menge der natuerlichen Zahlen ist eine Menge, die kein groesstes
Element besitzt, woraus folgt, dass es unendlich viele natuerliche Zahlen
gibt. Da du die Existenz unendlicher Mengen verleugnest, bestreitest du also
auch die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Post by Kurt
Oder hast du dir das nur eingebildet?
Wenn du behauptest, es gaebe keine unendliche Menge in der Mathematik,
verleugnen sie die Existenz der Menge, die in der Mathematik ueblicher-
weise als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnet wird. Wenn du statt
dessen irgend etwas anderes als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnest,
aendert das nichts daran, dass du die Exxistenz der Menge bestreitest,
die normalerweise in der Mathemati, als natuerliche Zahlen bezeichnet
wird (da die Menge eben *doch* unendlich ist).
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen),
Wie kommst du denn auf dieses schräge Pferd?
Du hast die Existenz der Energie als physikalische Groesse bestritten,
obwohl die Energie als physikalische Groesse und der Energie erhaltungs-
satz ("in einem abgeschlosssenem System ist die Gesamtenergie konstant")
bereits seit mehr als 200 Jahren bekannt sind (OK, der Begriff der Energie
ist schon aelter als 200 Jahre, der von Julius Robert von Mayer 1842
formulierte Energieerhaltungssatz ist etwas juenger). Zwar hast du dich
zum Impuls und Impulserhaltungssatz noch nicht direkt geaeussert, aber
deine bisherigen Aeusserungen lassen es fast ausgeschlossen erscheinen,
dass du die Existenz des Impulses als physikalische Groesse (und nicht
nur als "Rechengroesse") genauso ablehnst wie du das bei der Energie
tust.
Post by Kurt
Warum sollte ich sehr hilfreiche Rechengrössen ablehnen?
Es sind eben nicht nur "Rechengroessen" sondern ganz real existierende
(und messbare) physikalische Groessen, was du anscheinend nicht akzep-
tieren kannst.
Post by Kurt
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Der Grund ist, weil du bereits bewiesen hast, dass du intellektuell noch
nicht einmal die Faehigkeit hast, die Newtonsche Mechanik (Schulstoff
bis zum Realschulabschluss, zum grossen Teil sogar Schulstoff bis zum
Hauptschulabschluss) zu begreifen.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-15 21:06:55 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Und Beispiele dafuer, dass du die mathematischen Erkenntnisse der letzten
2000 Jahre ablehnst: du bestreitest z.B. die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Hab ich das wirklich gemacht?
Ja, denn die Menge der natuerlichen Zahlen ist eine Menge, die kein groesstes
Element besitzt, woraus folgt, dass es unendlich viele natuerliche Zahlen
gibt. Da du die Existenz unendlicher Mengen verleugnest, bestreitest du also
auch die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Du hast das Entscheidende vergessen.
Nämlich das es kein Unendlich gibt.
Damit ist deine Definition von "natürlich" ein Wunschtraum.
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Oder hast du dir das nur eingebildet?
Wenn du behauptest, es gaebe keine unendliche Menge in der Mathematik,
verleugnen sie die Existenz der Menge, die in der Mathematik ueblicher-
weise als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnet wird.
Also wird irgendwas üblicherweise bezeichnet das es weder gibt noch
geben kann.

Heisst: Mathematik in der hier verwendeten Form => Tonne
Post by Juergen Ilse
Wenn du statt
dessen irgend etwas anderes als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnest,
aendert das nichts daran, dass du die Exxistenz der Menge bestreitest,
die normalerweise in der Mathemati, als natuerliche Zahlen bezeichnet
wird (da die Menge eben *doch* unendlich ist).
Wie soll ich etwas bestreiten das es garnicht geben kann?
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen),
Wie kommst du denn auf dieses schräge Pferd?
Du hast die Existenz der Energie als physikalische Groesse bestritten,
obwohl die Energie als physikalische Groesse und der Energie erhaltungs-
satz ("in einem abgeschlosssenem System ist die Gesamtenergie konstant")
bereits seit mehr als 200 Jahren bekannt sind
Zeige sie halt vor, das dürfte doch kein Problem sein wenn sie existiert.
Post by Juergen Ilse
(OK, der Begriff der Energie
ist schon aelter als 200 Jahre, der von Julius Robert von Mayer 1842
formulierte Energieerhaltungssatz ist etwas juenger). Zwar hast du dich
zum Impuls und Impulserhaltungssatz noch nicht direkt geaeussert, aber
deine bisherigen Aeusserungen lassen es fast ausgeschlossen erscheinen,
dass du die Existenz des Impulses als physikalische Groesse (und nicht
nur als "Rechengroesse") genauso ablehnst wie du das bei der Energie
tust.
Es ist halt nunmal nur eine Rechengrösse.
Ist halt so!
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Warum sollte ich sehr hilfreiche Rechengrössen ablehnen?
Es sind eben nicht nur "Rechengroessen" sondern ganz real existierende
(und messbare) physikalische Groessen, was du anscheinend nicht akzep-
tieren kannst.
Zeige sie halt her, ich lass mich gerne überraschen.
Zeige z.B. wo Energie irgendwas bewegt oder verändert.

An den "messbaren" "physikalischen Grössen" wäre ich interessiert.
Was sind das für Dinge und wie werden sie womit gemessen?
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Der Grund ist, weil du bereits bewiesen hast, dass du intellektuell noch
nicht einmal die Faehigkeit hast, die Newtonsche Mechanik (Schulstoff
bis zum Realschulabschluss, zum grossen Teil sogar Schulstoff bis zum
Hauptschulabschluss) zu begreifen.
Nö, der Grund ist das man leicht erkennen kann das die "moderne Physik"
auf widersinnigen Postulaten aufgebaut ist und eingedingte
Allgemeinbegriffe als Realitäten verwendet/behauptet.

Kurt
Juergen Ilse
2020-03-15 21:42:12 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Ja, denn die Menge der natuerlichen Zahlen ist eine Menge, die kein groesstes
Element besitzt, woraus folgt, dass es unendlich viele natuerliche Zahlen
gibt. Da du die Existenz unendlicher Mengen verleugnest, bestreitest du also
auch die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Du hast das Entscheidende vergessen.
Nämlich das es kein Unendlich gibt.
Das ist Schwachsinn. Selbstverstendlich gibt es in der Mathemtik unendliche
Mengen. Sogar Euklid wusste bereits, dass nicht nur die natuerlichen Zahlen
sondern auch die Primzahlen eine unendliche Menge bilden (er hat es damals
aber anders formuliert: "Es gibt mehr Primzahlen als jede vorgelegte Anzahl i
von Primzahlen" was aber nur bei unendlich vielen Primzahlen moeglich ist).
Und Euklid hat das vor mehr als 2000 Jahren sogar schon bewiesen ...
Post by Kurt
Damit ist deine Definition von "natürlich" ein Wunschtraum.
Ich habe keine "Definition von natuerlich" geliefert, Der Begriff
"natuerliche Zahlen" ist ein feststehender Begriff in der Mathematik.
Er steht fuer die kleinste Menge, die die Peano Axiome erfuellt. Das
definiert (bis auf Isomorphie) eindeutig die natuerlichen Zahlen.
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Oder hast du dir das nur eingebildet?
Wenn du behauptest, es gaebe keine unendliche Menge in der Mathematik,
verleugnen sie die Existenz der Menge, die in der Mathematik ueblicher-
weise als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnet wird.
Also wird irgendwas üblicherweise bezeichnet das es weder gibt noch
geben kann.
Nurr weil du zu intellektuell beschraenkt bist und zu lernresistent bist.
um die Existenz unendlicher Mengen in der Mathematik zu begreifen, heisst
das noch lange nicht, dass es in der Mathematik keine unendlichen Mengen
geben kann.
Post by Kurt
Heisst: Mathematik in der hier verwendeten Form => Tonne
Eher: Dein Unverstaendnis der Mathematim -> Tonne (oder besser nicht,
denn bekanntlich soll Sondermuell nicht im Hausmuell entsorgt werden).
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen),
Wie kommst du denn auf dieses schräge Pferd?
Du hast die Existenz der Energie als physikalische Groesse bestritten,
obwohl die Energie als physikalische Groesse und der Energie erhaltungs-
satz ("in einem abgeschlosssenem System ist die Gesamtenergie konstant")
bereits seit mehr als 200 Jahren bekannt sind
Zeige sie halt vor, das dürfte doch kein Problem sein wenn sie existiert.
Wenn du zu demlich bist, die <existenz von Energie und ihre Nachweise zu
begreifen, solltest du dieses Grundwissen in eigener Verantwortung nachholen.
Es ist nicht meine Aufgabe, jeden lernresistentewn Vollidioten unentgeltlich
zu unterrichten.
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Der Grund ist, weil du bereits bewiesen hast, dass du intellektuell noch
nicht einmal die Faehigkeit hast, die Newtonsche Mechanik (Schulstoff
bis zum Realschulabschluss, zum grossen Teil sogar Schulstoff bis zum
Hauptschulabschluss) zu begreifen.
Nö,
Doch.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-16 08:34:51 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Ja, denn die Menge der natuerlichen Zahlen ist eine Menge, die kein groesstes
Element besitzt, woraus folgt, dass es unendlich viele natuerliche Zahlen
gibt. Da du die Existenz unendlicher Mengen verleugnest, bestreitest du also
auch die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Du hast das Entscheidende vergessen.
Nämlich das es kein Unendlich gibt.
Das ist Schwachsinn. Selbstverstendlich gibt es in der Mathemtik unendliche
Mengen.
Und damit hast du die Mathematik dahingestellt wo sie wohl auch ist.

In eine Gedankenblase ohne Bezug zur Realität.
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Zeige sie halt vor, das dürfte doch kein Problem sein wenn sie existiert.
Wenn du zu demlich bist, die <existenz von Energie und ihre Nachweise zu
begreifen, solltest du dieses Grundwissen in eigener Verantwortung nachholen.
Zeig halt welche vor!!!

Wenn sie existiert dann her damit, rauf auf den Tisch.
Post by Juergen Ilse
Es ist nicht meine Aufgabe, jeden lernresistentewn Vollidioten unentgeltlich
zu unterrichten.
Das hat doch niemand verlangt.
Wies ausschaut gibt es solche zu Hauf und die sind sogar soweit von der
Realität entfernt das sie irgendwas Unendliches sehen und wohl glauben
das Rechengrössen real existieren und wirken und was bewegen und
verwirklichen können.
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Der Grund ist, weil du bereits bewiesen hast, dass du intellektuell noch
nicht einmal die Faehigkeit hast, die Newtonsche Mechanik (Schulstoff
bis zum Realschulabschluss, zum grossen Teil sogar Schulstoff bis zum
Hauptschulabschluss) zu begreifen.
Nö,
Doch.
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.

Und du auch nicht.
Naja, Rechengrössen haben halt keine Realexistenz und deine Ablenke
zieht nicht.


Kurt
Ganzhinterseher
2020-03-16 09:23:57 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Nämlich dass es kein Unendlich gibt.
Das ist Schwachsinn.
Im Gegenteil. Das Unendliche als ein Objekt existiert nur in der Theologie.
Post by Juergen Ilse
Selbstverständlich gibt es in der Mathematik unendliche
Mengen. Sogar Euklid wusste bereits, dass nicht nur die natuerlichen Zahlen
sondern auch die Primzahlen eine unendliche Menge bilden (er hat es damals
aber anders formuliert: "Es gibt mehr Primzahlen als jede vorgelegte Anzahl
von Primzahlen", was aber nur bei unendlich vielen Primzahlen moeglich ist).
Das ist falsch. Jede extensional definierbare Menge von Primzahlen oder natürlichen Zahlen ist endlich, aber es gibt keine größte.

Weshalb ist wohl jede extensional definierbare Umordnung der natürlichen Zahlenfolge eine Zahlenfolge, wie z.B.

2, 3, 4, ..., n, 1, n+1, ...,

wohingegen eine nur intensional definierbare unendliche Umordnung wie

2, 3, 4, ..., 1

nicht wie eine Folge aussieht und (wenn man das aktual Unendliche nicht als dunkle Zahlen akzeptiert) auch keine ist?

Du behauptest, dass keine potentiell unendliche Menge existiert, behauptest aber gleichzeitig, dass jede endliche Menge von Transpositionen den Folgencharakter nicht ändert.

Merkst Du denn wirklich nicht, was Du mit "jede endliche Menge" bezeichnest? Das ist genau die potentiell unendliche Menge, die Du angeblich nicht siehst!

Gruß, WM
Me
2020-03-18 15:33:38 UTC
Permalink
Post by Ganzhinterseher
Das Unendliche als ein Objekt existiert nur in der Theologie.
Nö.

"Conclusion

Properly understood, the idea of a completed infinity is no longer a problem in mathematics or philosophy. It is perfectly intelligible and coherent. Perhaps it cannot be imagined but it can be conceived; it is not reserved for infinite omniscience, but knowable by finite humanity; it may contradict intuition, but it does not contradict itself. To conceive it adequately we need not enumerate or visualize infinitely many objects, but merely understand self-nesting. We have an actual, positive idea of it, or at least with training we can have one; we are not limited to the idea of finitude and its negation. In fact, it is at least as plausible to think that we understand finitude as the negation of infinitude as the other way around. The world of the infinite is not barred to exploration by the equivalent of sea monsters and tempests; it is barred by the equivalent of motion sickness. The world of the infinite is already open for exploration, but to embark we must unlearn our finitistic intuitions which instill fear and confusion by making some consistent and demonstrable results about the infinite literally counter-intuitive. Exploration itself will create an alternative set of intuitions which make us more susceptible to the feeling which Kant called the sublime. Longer acquaintance will confirm Spinoza's conclusion that the secret of joy is to love something infinite."

https://legacy.earlham.edu/~peters/writing/infinity.htm
Ganzhinterseher
2020-03-18 17:40:31 UTC
Permalink
Post by Me
Post by Ganzhinterseher
Das Unendliche als ein Objekt existiert nur in der Theologie.
Nö.
"Conclusion
Properly understood, the idea of a completed infinity is no longer a problem in mathematics or philosophy. It is perfectly intelligible and coherent.
Wenn man verlangt, dass Transpositionen immer und überall nur Elemente über einer Basismenge vertauschen, so ist die Aussage falsch. Wenn man dagegen glaubt, dass bei häufigem Würfeln eine 7 geworfen werden kann, dann ist die vollendete Unendlichkeit kein Problem. Also kurz gesagt: in einem Narrenhaus wird man die vollendete Unendlichkeit properly verstehen.

Gruß, WM

Juergen Ilse
2020-03-15 21:46:49 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Ja, denn die Menge der natuerlichen Zahlen ist eine Menge, die kein groesstes
Element besitzt, woraus folgt, dass es unendlich viele natuerliche Zahlen
gibt. Da du die Existenz unendlicher Mengen verleugnest, bestreitest du also
auch die Existenz der natuerlichen Zahlen.
Du hast das Entscheidende vergessen.
Nämlich das es kein Unendlich gibt.
Das ist Schwachsinn. Selbstverstendlich gibt es in der Mathemtik unendliche
Mengen. Sogar Euklid wusste bereits, dass nicht nur die natuerlichen Zahlen
sondern auch die Primzahlen eine unendliche Menge bilden (er hat es damals
aber anders formuliert: "Es gibt mehr Primzahlen als jede vorgelegte Anzahl
von Primzahlen" was aber nur bei unendlich vielen Primzahlen moeglich ist).
Und Euklid hat das vor mehr als 2000 Jahren sogar schon bewiesen ...
Post by Kurt
Damit ist deine Definition von "natürlich" ein Wunschtraum.
Ich habe keine "Definition von natuerlich" geliefert, Der Begriff
"natuerliche Zahlen" ist ein feststehender Begriff in der Mathematik.
Er steht fuer die kleinste Menge, die die Peano Axiome erfuellt. Das
definiert (bis auf Isomorphie) eindeutig die natuerlichen Zahlen.
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Oder hast du dir das nur eingebildet?
Wenn du behauptest, es gaebe keine unendliche Menge in der Mathematik,
verleugnen sie die Existenz der Menge, die in der Mathematik ueblicher-
weise als Menge der natuerlichen Zahlen bezeichnet wird.
Also wird irgendwas üblicherweise bezeichnet das es weder gibt noch
geben kann.
Nurr weil du zu intellektuell beschraenkt bist und zu lernresistent bist.
um die Existenz unendlicher Mengen in der Mathematik zu begreifen, heisst
das noch lange nicht, dass es in der Mathematik keine unendlichen Mengen
geben kann.
Post by Kurt
Heisst: Mathematik in der hier verwendeten Form => Tonne
Eher: Dein Unverstaendnis der Mathematik -> Tonne (oder besser nicht,
denn bekanntlich soll Sondermuell nicht im Hausmuell entsorgt werden).
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Dann noch ein Beispiel dafuer, dass du die physikalischen Erkenntnisse der
letzten 200 Jahre ablehnst: Ablehnung vo Impuls, Energie (und den zugehoe-
rigen Erhaltunfssaetzen),
Wie kommst du denn auf dieses schräge Pferd?
Du hast die Existenz der Energie als physikalische Groesse bestritten,
obwohl die Energie als physikalische Groesse und der Energie erhaltungs-
satz ("in einem abgeschlosssenem System ist die Gesamtenergie konstant")
bereits seit mehr als 200 Jahren bekannt sind
Zeige sie halt vor, das dürfte doch kein Problem sein wenn sie existiert.
Wenn du zu demlich bist, die Existenz von Energie und ihre Nachweise zu
begreifen, solltest du dieses Grundwissen in eigener Verantwortung nachholen.
Es ist nicht meine Aufgabe, jeden lernresistentewn Vollidioten unentgeltlich
zu unterrichten.
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Der Grund wird wohl der sein das es niemand sagen kann.
Der Grund ist, weil du bereits bewiesen hast, dass du intellektuell noch
nicht einmal die Faehigkeit hast, die Newtonsche Mechanik (Schulstoff
bis zum Realschulabschluss, zum grossen Teil sogar Schulstoff bis zum
Hauptschulabschluss) zu begreifen.
Nö,
Doch.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-16 08:36:27 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Zeige sie halt vor, das dürfte doch kein Problem sein wenn sie existiert.
Wenn du zu demlich bist, die Existenz von Energie und ihre Nachweise zu
begreifen, solltest du dieses Grundwissen in eigener Verantwortung nachholen.
Es ist nicht meine Aufgabe, jeden lernresistentewn Vollidioten unentgeltlich
zu unterrichten.
Zeige den Nachweis vor und zeige "sie" vor.


Kurt
Juergen Ilse
2020-03-14 14:48:45 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Kurt
Wenn ich das richtig verstehe geht es darum Zahlen in dafür
bereitgestellten Behältern, also Plätzen, zu verschieben/vertauschen usw.
Die Anzahl Behälter ist identisch mit der Anzahl Zahlen.
Das bedeutet das nicht mehr Zahlen, und auch keine anderen/neuen Zahlen
sein können als Plätze vorhanden sind.
Und das immer, nach jedem Vertauschvorgang, alle Plätze mit den vorher
vorhandenen Zahlen, belegt sind.
Korrekt?
Zwingend korrekt waere das nur, wenn man sich auf nur endlich viele
Vertauschungen beschraenken wuerde. Bei einer "unendlichen Zahl von
Vertauschungen" waeren keine ´Schlkussfolgerungen mehr moeglich. Herr
Mueckenheim kann seine Anordnung aber nicht durch nur endlich viele
Vertauschungen erzeugen, daher sind seine Schlussfolgerungen Unsinn.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-14 16:13:22 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Wenn ich das richtig verstehe geht es darum Zahlen in dafür
bereitgestellten Behältern, also Plätzen, zu verschieben/vertauschen usw.
Die Anzahl Behälter ist identisch mit der Anzahl Zahlen.
Das bedeutet das nicht mehr Zahlen, und auch keine anderen/neuen Zahlen
sein können als Plätze vorhanden sind.
Und das immer, nach jedem Vertauschvorgang, alle Plätze mit den vorher
vorhandenen Zahlen, belegt sind.
Korrekt?
Zwingend korrekt waere das nur, wenn man sich auf nur endlich viele
Vertauschungen beschraenken wuerde. Bei einer "unendlichen Zahl von
Vertauschungen" waeren keine ´Schlkussfolgerungen mehr moeglich.
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.

Somit sind alle Schlussfolgerungen, die darauf beruhen, nichtig und
unsinnig.
Post by Juergen Ilse
Herr
Mueckenheim kann seine Anordnung aber nicht durch nur endlich viele
Vertauschungen erzeugen, daher sind seine Schlussfolgerungen Unsinn.
Es bedarf eines einzigen Vorgangs vor Beginn der Vertauschungen.
Wurde nichts "geladen" kann auch nichts vertauscht werden.
Wie oft getauscht wird ist unwichtig, es ändert sich nichts an den
"Elementen" und deren Menge die erstmalig eingelagert wurden.

Kurt
Ganzhinterseher
2020-03-14 16:33:16 UTC
Permalink
Post by Kurt
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Richtig. Und wenn man sie dennoch annimmt, dann kann man fast alle nicht benennen. Das wird aber fälschlich vorausgesetzt.

Man nimmt an, dass alle unendliche vielen positiven Brüche definierbar oder benennbar wären. In Wahrheit kann man nur endlich viele aufzählen, so wie Cantor das hier tut

1/1, 1/2, 2/1, 1/3, 2/2, 3/1, 1/4, 2/3, 3/2, 4/1, 1/5, 2/4, 3/3, 4/2, 5/1, 1/6, ...,

wobei er den Eindruck erweckt, er könne alle ufzählen. Das ist natürlich falsch. Die meisten bleiben undefinierbar.

Das erkennt man natürlich nicht, wenn man mit Bauernschläue fragt, welcher denn undefinierbar sei. Natürlich kann man keinen undefinierbaren definieren. Aber wenn tatsächlich alle Brüche an definierbaren Platz säßen, dann würde eine Umordnung etwa zu

1/2, 1/2^2, 1/2^3, ..., 1/3, 1/3^2, 1/3^3, ..., 1/5, 1/5^2, 1/5^3, ..., usw.

keine undefinierbaren offenbaren.

Indessen zeigt diese Umordnung, dass unendlich viele undefinierbare Plätze und Brüche in der Folge stecken. Cantors Bijektion hat einzig den Vorteil, alles ans Ende zu stellen, um sie den unbedarften Matheologen zu verbergen.
Post by Kurt
Wie oft getauscht wird ist unwichtig, es ändert sich nichts an den
"Elementen" und deren Menge die erstmalig eingelagert wurden.
Richtig. Das ist unabdingbar für einen mathematischen Ansatz.

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 17:34:50 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Kurt
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Richtig. Und wenn man sie dennoch annimmt, dann kann man fast alle nicht
benennen.
Wenn man nur endlich viele benennen kann, dann muss es ja eine groesste
geben, die man benennen kann. Welche ist das? Wenn SIE die nicht nennen
koennen, ist das ein sehr starkes Indiz, dass IHR ganzes "ni benennbar"
oder "nicht definierbar" oder "nicht individuell definierbar" Gefasel
nur hahnebuechener Schwachsinn ist.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ganzhinterseher
2020-03-14 18:10:34 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Kurt
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Richtig. Und wenn man sie dennoch annimmt, dann kann man fast alle nicht
benennen.
Wenn man nur endlich viele benennen kann, dann muss es ja eine groesste
geben, die man benennen kann.
Nein, das ist zu kurz gedacht! Die Menge der benennbaren Elemente ist potentiell unendlich, also nicht begrenzt, sondern nach oben offen wie die Richterskala, besitzt aber niemals mehr als endlich viele Elemente.

Diwse Idee ist für viele zu schwierig um verständlich zu sein. Aber eine gute Übung ist die folgende: Benenne ein Endsegment, das in

∩{E(x), E(x+1), E(x+2), ...} = { } (**)

für das Ergebnis benötigt wird, das also nicht in

∀k ∈ ℕ: ∩{E(1), E(2), ..., E(k)} = E(k) /\ |E(k)| = ℵo

vorkommt. Das wird Dir nicht gelingen. Trotzdem ist (**) nicht ohne Endsegmente erfüllbar. Das müssen also dunkle sein.
Post by Juergen Ilse
Welche ist das? Wenn SIE die nicht nennen
koennen, ist das ein sehr starkes Indiz,
dass Mathematik schwieriger ist, als mancher sich das vorstellen kann.

Aber die Tatsache, dass Transpositionen innerhalb ausschließlich endlicher Plätze keine unendlichen Lücken reißen können, sollte als Überschrift am Eingang jedes mathematischen Institutes stehen, vielleicht mit dem Zusatz. "Wer das nicht versteht, hebe sich fort und wage es niemals, diese Schwelle zu betreten!"

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 21:37:31 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Juergen Ilse
Post by Ganzhinterseher
Post by Kurt
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Richtig. Und wenn man sie dennoch annimmt, dann kann man fast alle nicht
benennen.
Wenn man nur endlich viele benennen kann, dann muss es ja eine groesste
geben, die man benennen kann.
Nein, das ist zu kurz gedacht! Die Menge der benennbaren Elemente ist
potentiell unendlich, also nicht begrenzt, sondern nach oben offen wie
die Richterskala, besitzt aber niemals mehr als endlich viele Elemente.
Das ist der bluehende Bloedsinn. In der Mengenlehre gibt es keine "potentiell
aber nicht aktual unendlichen Mengen". Wie sollte das auch funktionieren?
In einer solchen Menge sind "genau die Elemente, die man sich angesehen hat,
und andere nicht"? Und wenn man sich ein weiteres Element der Menge ansieht,
waechst die Menge "automagisch" um diese Element an? Eine Theorie, die so
einen intelektuellen Duennschiss zulaesst, bekommen SIE *niemals* wider-
spruchsfrei, noch nicht einmal ansatzweise ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ganzhinterseher
2020-03-15 09:29:32 UTC
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Post by Juergen Ilse
A Die Menge der benennbaren Elemente ist
potentiell unendlich, also nicht begrenzt, sondern nach oben offen wie
die Richterskala, besitzt aber niemals mehr als endlich viele Elemente.
Das ist der bluehende Bloedsinn. In der Mengenlehre gibt es keine "potentiell
aber nicht aktual unendlichen Mengen".
Deswegen ist die Mengenlehre ja auch dringend verbesserungsbedürftig.
Post by Juergen Ilse
Wie sollte das auch funktionieren?
Ganz einfach: So wie in der Folge 1, 2, 3, ..., 0
Post by Juergen Ilse
In einer solchen Menge sind "genau die Elemente, die man sich angesehen hat,
und andere nicht"?
Tja, was ist denn mit dem Vorgänger der 0 oben? Sitz sitzt auf einem Platz x. Hat der Platz einen Vorgänger x-1? Wenn ja, so ist er jedenfalls undefinierbar und unendliche viele vor ihm auch. Wenn nein, warum ist x dort, wo es ist, und nicht näher an der 1? Angst vor Infektion? Im ÖPN sollen Plätze frei bleiben, aber die Plätze müssen da sein, um frei bleiben zu können.
Post by Juergen Ilse
Und wenn man sich ein weiteres Element der Menge ansieht,
waechst die Menge "automagisch" um diese Element an?
Automatisch. Die Menge der definierbaren natürlichen Zahlen ist von Zeit und Raum, von der Systemkapazität und der Umgebung abhängig. Wem das zu abstrakt erscheint, der frage sich einfach, welche Zahlen er in seinem System (Papier und Bleistift, Tafel und Kreide, Taschenrechner, Laptop, Cray) aufschreiben kann.
Post by Juergen Ilse
Eine Theorie, die so
einen intelektuellen Duennschiss zulaesst, bekommen SIE *niemals* wider-
spruchsfrei, noch nicht einmal ansatzweise ...
Ich brauche kein Ei legen zu können, um ein faules Ei erkennen zu können. Zur wissenschaftlichen Mathematik braucht man jedenfalls nichts anderes: "The actual infinite is not required for the mathematics of the physical world." [S. Feferman: "Infinity in mathematics: Is Cantor necessary?" in "In the light of logic", Oxford Univ. Press (1998) p. 30]

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 17:29:44 UTC
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Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Zwingend korrekt waere das nur, wenn man sich auf nur endlich viele
Vertauschungen beschraenken wuerde. Bei einer "unendlichen Zahl von
Vertauschungen" waeren keine ´Schlkussfolgerungen mehr moeglich.
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Von Mathematik hast du also auch keine Ahnung ...
Die natuerlichen Zahlen sind unendlich viele, deswegen kannst du ja auch
keine groesste finden, da es zu jeder beliebigen noch mindestens eine
groessere gibt.
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Herr
Mueckenheim kann seine Anordnung aber nicht durch nur endlich viele
Vertauschungen erzeugen, daher sind seine Schlussfolgerungen Unsinn.
Es bedarf eines einzigen Vorgangs vor Beginn der Vertauschungen.
DU hast mit der Leugnung der natuerlichen Zahlen bereits deine absolute
Inkompetenz in Mathematik bewiesen, das haettest du jetzt durch diese
falsche Behauptung nicht noch bestaerken muessen.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Kurt
2020-03-14 18:08:12 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Zwingend korrekt waere das nur, wenn man sich auf nur endlich viele
Vertauschungen beschraenken wuerde. Bei einer "unendlichen Zahl von
Vertauschungen" waeren keine ´Schlkussfolgerungen mehr moeglich.
Es gibt keine unendliche Anzahl von irgendwas oder Vorgängen.
Von Mathematik hast du also auch keine Ahnung ...
Eben, das gibt mir die Freiheit logisch zu denken.
Post by Juergen Ilse
Die natuerlichen Zahlen sind unendlich viele,
Siehste, du "denkst" in einer Märchenwelt.
Es gibt kein unendlich viele Zahlen,
alles was darauf aufgebaut ist ist absolut Weltfremd.
Post by Juergen Ilse
deswegen kannst du ja auch
keine groesste finden, da es zu jeder beliebigen noch mindestens eine
groessere gibt.
Das ist dann die logische Konsequenz aus Unlogik und Realitätsferne.
Post by Juergen Ilse
Post by Kurt
Post by Juergen Ilse
Herr
Mueckenheim kann seine Anordnung aber nicht durch nur endlich viele
Vertauschungen erzeugen, daher sind seine Schlussfolgerungen Unsinn.
Es bedarf eines einzigen Vorgangs vor Beginn der Vertauschungen.
DU hast mit der Leugnung der natuerlichen Zahlen bereits deine absolute
Inkompetenz in Mathematik bewiesen, das haettest du jetzt durch diese
falsche Behauptung nicht noch bestaerken muessen.
Was soll denn daran falsch sein etwas zu leugnen was physikalisch
unmöglich ist.

Wenn Mathe von Umständen ausgeht die real nicht sein können dann hat sie
die Kompetenz verloren irgendetwas mit der Realität zu tun zu haben
wollen, bzw. diese widerspiegeln zu können.

Es ist dann eine reine Zahlenspielerei in einer in sich geschlossenen
Gedankenblase.


Kurt
Juergen Ilse
2020-03-14 14:33:59 UTC
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Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Me
"Dabei ist dein Zaubertrick doch so einfach zu durchschauen: die Schreibweise mit den Pünktchen definiert mindestens dann keine Folge, wenn die Pünktchen unendlich viele Zahlen ersetzen und nach den Pünktchen noch weitere „Folgen“-Glieder kommen"
Und genau das ist falsch, wenn der Hütchenspieler nicht betrogen hat.
SIE geben also zu, der "betruegende Huuetchenspieler" zu sein? Dann waere
das ja geklawrt ...
Post by Ganzhinterseher
Ohne Betrug kann nämlich kein unendlicher Index eingeschleust werden.
Was *SIE* aber durch *IHRE* Umordnung getan haben.
Post by Ganzhinterseher
Mein Beweis zeigt nun,
... ueberhaupt nichts, weil IHR Geschreibsel mit einem mathematischen Beweis
noch nicht einmal im Ansatz etwas zu tun hat.

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ganzhinterseher
2020-03-14 14:47:06 UTC
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Post by Juergen Ilse
Post by Ganzhinterseher
Ohne Betrug kann nämlich kein unendlicher Index eingeschleust werden.
Was *SIE* aber durch *IHRE* Umordnung getan haben.
Nein, keineswegs, denn es ist ja nicht möglich, wenn "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" (Cantor).
Post by Juergen Ilse
Post by Ganzhinterseher
Mein Beweis zeigt nun,
... ueberhaupt nichts,
Wieder falsch: Weil "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" (Cantor) dann existieren alle Paare (m, n) mit endlichem n. Und dann kann kein Paar (1/1, n) mit unendlichem n entstehen.

Gruß, WM
Juergen Ilse
2020-03-14 14:57:57 UTC
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Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Juergen Ilse
Post by Ganzhinterseher
Ohne Betrug kann nämlich kein unendlicher Index eingeschleust werden.
Was *SIE* aber durch *IHRE* Umordnung getan haben.
Nein, keineswegs,
Doch.
Post by Ganzhinterseher
denn es ist ja nicht möglich, wenn "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" (Cantor).
Bei unendlichen mengen bedeutet die Existenz einer bijektiven Abbildung
zwischen den Elementen beider Mengen keineswegs, dass *alle* Abbildungen
zwischen den Elementen beider Mengen bijektiv sein muessten (siehe z.B.
"Hilberts Hotel").

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
Ganzhinterseher
2020-03-14 15:58:54 UTC
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Post by Juergen Ilse
Hallo,
Post by Ganzhinterseher
Post by Juergen Ilse
Post by Ganzhinterseher
Ohne Betrug kann nämlich kein unendlicher Index eingeschleust werden.
Was *SIE* aber durch *IHRE* Umordnung getan haben.
Nein, keineswegs,
Doch.
Post by Ganzhinterseher
denn es ist ja nicht möglich, wenn "zwei wohldefinierte Mannigfaltigkeiten M und N sich eindeutig und vollständig, Element für Element, einander zuordnen lassen" (Cantor).
Bei unendlichen mengen bedeutet die Existenz einer bijektiven Abbildung
zwischen den Elementen beider Mengen keineswegs, dass *alle* Abbildungen
zwischen den Elementen beider Mengen bijektiv sein muessten
Das mag sein. Jedenfalls kann man zwischen den Plätzen *einer* Folge beliebig viel Transpositionen durchführen, ohne einen Platz zu leeren oder mehrfach zu besetzen. Das ist einfach so: Per Definition.

Gruß, WM
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