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Nostalgie 14
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Ganzhinterseher
2020-10-26 08:01:54 UTC
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Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.

Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.

Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.

Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.

Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation

Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.

Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"

Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.

NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?

Gruß, WM
Roalto
2020-10-26 08:55:17 UTC
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Post by Ganzhinterseher
Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.
Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.
Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.
Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.
Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"
Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.
NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?
Gruß, WM
Oh, Erleuchteter, dir ist wohl klar geworden, dass du keine Ahnung von Mathematik hast und deshalb weichts du auf Themen aus,
die mit Mathematik nichts zu tun haben. Aber muss das sein, dass du uns mit solchen Themen langweilst, nur damit du irgendetwas
posten kannst? Kannst du nicht in einer Theologiegruppe posten? Tu uns doch den Gefallen. Wir vermissen dich nicht.

Viel Spass weiterhin
Roalto
Mostowski Collapse
2020-10-26 11:19:54 UTC
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WM schreibt:

"NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt
eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000
Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr
übrig und wohl alles geordnet,
doch wer schafft das schon?"

gewisse Professoren in Augsburg sind schon
ohne Gehirnzellen geboren worden.

LoL
Post by Roalto
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Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.
Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.
Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.
Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.
Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"
Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.
NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?
Gruß, WM
Oh, Erleuchteter, dir ist wohl klar geworden, dass du keine Ahnung von Mathematik hast und deshalb weichts du auf Themen aus,
die mit Mathematik nichts zu tun haben. Aber muss das sein, dass du uns mit solchen Themen langweilst, nur damit du irgendetwas
posten kannst? Kannst du nicht in einer Theologiegruppe posten? Tu uns doch den Gefallen. Wir vermissen dich nicht.
Viel Spass weiterhin
Roalto
Roalto
2020-10-26 12:29:51 UTC
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Post by Mostowski Collapse
"NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt
eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000
Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr
übrig und wohl alles geordnet,
doch wer schafft das schon?"
gewisse Professoren in Augsburg sind schon
ohne Gehirnzellen geboren worden.
LoL
Ja, da leuchtet kaum noch Licht im Turm!
Viel Spass weiterhin
Roalto
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Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.
Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.
Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.
Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.
Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"
Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.
NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?
Gruß, WM
Oh, Erleuchteter, dir ist wohl klar geworden, dass du keine Ahnung von Mathematik hast und deshalb weichts du auf Themen aus,
die mit Mathematik nichts zu tun haben. Aber muss das sein, dass du uns mit solchen Themen langweilst, nur damit du irgendetwas
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Roalto
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2020-10-26 14:58:23 UTC
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ad Hominem mathmatics by Prof Muckefunk lol.
"proofs by people", what an idiot.

Cantors theorem is not a doctrine, that was
decided at some concilium.

What a complete moron.
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eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000
Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr
übrig und wohl alles geordnet,
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gewisse Professoren in Augsburg sind schon
ohne Gehirnzellen geboren worden.
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Ja, da leuchtet kaum noch Licht im Turm!
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Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.
Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.
Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.
Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.
Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"
Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.
NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?
Gruß, WM
Oh, Erleuchteter, dir ist wohl klar geworden, dass du keine Ahnung von Mathematik hast und deshalb weichts du auf Themen aus,
die mit Mathematik nichts zu tun haben. Aber muss das sein, dass du uns mit solchen Themen langweilst, nur damit du irgendetwas
posten kannst? Kannst du nicht in einer Theologiegruppe posten? Tu uns doch den Gefallen. Wir vermissen dich nicht.
Viel Spass weiterhin
Roalto
Mostowski Collapse
2020-10-26 15:08:26 UTC
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Same for the Well-ordering theorem.
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ad Hominem mathmatics by Prof Muckefunk lol.
"proofs by people", what an idiot.
Cantors theorem is not a doctrine, that was
decided at some concilium.
What a complete moron.
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"NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt
eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000
Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr
übrig und wohl alles geordnet,
doch wer schafft das schon?"
gewisse Professoren in Augsburg sind schon
ohne Gehirnzellen geboren worden.
LoL
Ja, da leuchtet kaum noch Licht im Turm!
Viel Spass weiterhin
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Post by Roalto
Post by Ganzhinterseher
Der Begriff Transsubstantiation (lat.: "Wesensverwandlung“) bezeichnet in der Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi während der Eucharistiefeier.
Die Transsubstantiationslehre versucht eine Definition des Vorgangs der Wandlung von Brot und Wein in der priesterlichen Vergegenwärtigung des einen Opfers Christi während der Wandlungsworte. Diese Definition wird nur von der römisch-katholischen Kirche und den mit Rom unierten Ostkirchen vertreten. Demgegenüber lehren andere Kirchen, wie die altkatholischen, altorientalischen, anglikanischen, lutherischen, methodistischen, die orthodoxen Kirchen und die Christengemeinschaft, dass die Realpräsenz Christi in bzw. unter den sichtbaren Gestalten von Brot und Wein nach dem Sprechen der Einsetzungsworte bzw. nach der Epiklese gegeben sei. Darunter wird je nach Lehre auch die tatsächliche Substanzveränderung von Brot und Wein verstanden. Zudem bestehen über die Art und die Dauer der Konsekration Unterschiede in den Lehren dieser Kirchen.
Transsubstantiation ist die bei der Konsekration innerhalb des Hochgebets der Messe erfolgende Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. Der Terminus geht auf Debatten über das Abendmahlsverständnis im 9.-13. Jahrhundert zurück.
Eine Substanz (gr. für Ousia) ist im aristotelischen Sinne das an sich selbst nicht sinnlich wahrnehmbare Wesen eines Dinges. Dieses besteht aus Form und Materie. Die im Blick stehende Wandlung beim Abendmahl soll eine wirkliche Wandlung sein und betrifft nicht die sinnlich wahrnehmbaren Akzidentien. Denn der Leib Christi erscheint auch nach der Wandlung den Sinnen weiter wie Brot. Mittelalterliche Theologen haben den Substanzbegriff herangezogen, um das hier stattfindende Glaubensgeheimnis zu beschreiben. {{Wie schade, dass es noch keine Mengenlehre gab. Die Transfinition wäre ein würdiges Thema für diese
Denker gewesen.}} Aristotelisch verstanden scheint ein Fortbestehen der Akzidentien und somit der Gestalt bei Veränderung der Substanz nicht möglich, weil Akzidentien von der Substanz, an der sie auftreten, abhängen.
Anlass der Begriffsfindung Transsubstantiation waren Reaktionen auf die Christologie von Berengar von Tours und insbesondere dessen Abendmahlslehre. Berengar fand vor, was ihm als eher kruder Realismus erschien. Seine Gegner formulierten beispielsweise dass der Leib Jesu durch die Zähne der Gläubigen zermalmt werde [so z.B. in einem von Humbert von Silva Candida verfassten Bekenntnisschreiben, das Berengar 1059 unterzeichnen musste], was Berengar als absurd ansah.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transsubstantiation
Wenn aber die Wandlung einmal nicht gelingt und doch noch Alkohol im Kelch verbleibt und ins Blut des oder der Wandelnden übergeht? Dann erleidet die Leber eine leichte Vergiftung (bei den Protestanten tragen übrigens auch die Gläubigen das Risiko - in manchen Fällen ist Protest gefährlich). Und wenn die Wandlung oft misslingt, so kann es zur Abhängigkeit kommen - also zu einer berufsbedingten Krankheit, einer Berufskrankheit.
Kürzlich schrieb AF: "Lohnt es sich überhaupt, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse (logische Schlüsse) zu bestreiten?"
Logik ist eine schöne und nützliche Sache. Doch wenn sie auf widersinnigen Dogmen oder Axiomen aufbaut, dann nützt auch die beste Logik nichts. Dann kommen solche Aussage heraus wie: "die Zähne der Gläubigen zermalmen den Leib Christi" oder "jede Menge kann
wohlgeordnet werden". Dann lohnt es sich, folgerichtig geschlossene Erkenntnisse zu bestreiten, selbst wenn sie 100 oder auch 1000 Jahre lang geglaubt und von den Gläubigen für nützlich und unverzichtbar gehalten werden.
NB: Man sagt, mit jedem Tropfen Alkohol stirbt eine Gehirnzelle. Nach dem Genuss von 1000 Tonnen reinem Alkohol wäre dann nichts mehr übrig und wohl alles geordnet, doch wer schafft das schon?
Gruß, WM
Oh, Erleuchteter, dir ist wohl klar geworden, dass du keine Ahnung von Mathematik hast und deshalb weichts du auf Themen aus,
die mit Mathematik nichts zu tun haben. Aber muss das sein, dass du uns mit solchen Themen langweilst, nur damit du irgendetwas
posten kannst? Kannst du nicht in einer Theologiegruppe posten? Tu uns doch den Gefallen. Wir vermissen dich nicht.
Viel Spass weiterhin
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