Discussion:
Nostalgie 13
(zu alt für eine Antwort)
Ganzhinterseher
2020-10-24 09:11:33 UTC
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Liebe Frau NN,
Sie beschweren sich über die Diskriminierung der Frau, die sie in meinen Texten festgestellt haben wollen. Recht haben Sie! Die Mutter der modernen Astrologie war tatsächlich eine Frau! Wer hätte das für möglich gehalten! Ein kurzer Blick in Wikipedia räumt jeden Zweifel aus. Es handelt sich um Evangeline Adams (1868 - 1932), die mir bislang leider unbekannt war - eine nun geschlossene Bildungslücke.
Wollten wir Parallelen zur Entwicklung in der Mathematik ziehen (was sich bei mir immer spontan, sozusagen reflexiv ereignet), so könnten wir Euklid mit dem auch von Ihnen genannten Vater der abendländischen Astrologie Ptolemäos vergleichen, Gaus mit dem ersten wissenschaftlich fundierten Horoskopierer Kepler und Cantor als Vater der modernen Mathematik mit Frau Adams.
Dass in den Kalenderblättern und auch gerade oben wieder vorwiegend von Männern die Rede ist, hat mit der historischen Rolle der unterdrückten Frau zu tun, die ja bekanntlich früher nicht einmal als zeugungsfähig galt. So bezeichnen Theologen die Auferstehungsgeschichte, in der Frauen das Grab Jesu leer vorfanden, gerade deswegen als authentisch, weil das Zeugnis von Frauen in jener Zeit ohne Wert war. Ein zur Festigung des Glaubens fingierter Bericht hätte unbedingt Männer als erste Zeugen gewählt. Inzwischen haben Frauen aber selbstverständlich auf allen Gebieten gleichgezogen.
Mathematik war schon immer weiblich und vom ewig Weiblichen durchwebt. Ich weise nur darauf hin, dass die Diskriminante, die Wurzel, die Rechnung, die Lösung, die Menge, die Matrix (natürlich!) und vor allem die Zahl weibliche Geschlechtsmerkmale tragen. Der Punkt besitzt schon wegen seiner Ausdehnungslosigkeit kaum Merkmale und spielt damit eine doch eher untergeordnete Rolle. Die Zahl dagegen ist die Basis (sic) von die Mathematik (sicsic), wie es schon im Buche steht, in meinem jedenfalls: Eine reelle Zahl ist, was eine Dezimaldarstellung besitzt. Das ist zwar recht grob verkürzt und nach neueren Erkenntnissen nicht ganz zutreffend, doch später folgen dann auch noch ausführliche Definitionen. Wer so weit nicht vorstößt, muss mit dem Groben fürlieb nehmen.
Die Etymologie (sic) leitet uns fast immer zu den rechten Wurzeln (aus sprachvergleichenden Untersuchungen geht z. B. klar hervor, dass die Null keine natürliche Zahl, wiewohl weiblich ist) und so auch hier: Als noch der Säbelzahntiger und der Höhlenbär dem Manne zur Beute fielen (wobei erfolgsorientierte Jäger bekanntlich schweigend ihrem Waidwerk nachgehen müssen) saßen die Frauen friedlich in (anderen) Höhlen oder zupften in der Umgebung Beeren, oblagen dem Informationsaustausch mit Artgenossinnen und lehrten so ihre Töchter die Muttersprache (sic) und die für Mengenangaben unerlässliche Mathematik. Später übernahmen aus unbekannten Gründen Männer die Führung (sic). Doch die Sphäre (sic) rollt. Ich erwarte bereits in naher Zukunft wieder eine Dominanz der Frau. Meine These stütze ich auf unverkennbare Vorzeichen aus meinem persönlichen Umfeld: In fünf meiner letzten sieben Klausuren erzielten Studentinnen die Spitzenergebnisse, obwohl sie unter dem rein quantitativen Aspekt deutlich unterrepräsentiert waren.
Nach der kurzen Blüte der Deutschen Mathematik scheint nun denn also auch die Männliche Mathematik zu welken. Was bleibt? Der Operator? - klingt eher mediklinisch als maskulinisch. Der Divisor? - wirkt nur zersetzend. Der Raum ist leer. Der Rest ist Schweigen.
Ich verbleibe, etwas unbehaglich aber mit sehr freundlichen Grüßen,
Wolfgang Mückenheim
Mostowski Collapse
2020-10-24 10:14:49 UTC
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Try this, you ignorant dumb fuck:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia
Post by Ganzhinterseher
Liebe Frau NN,
Sie beschweren sich über die Diskriminierung der Frau, die sie in meinen Texten festgestellt haben wollen. Recht haben Sie! Die Mutter der modernen Astrologie war tatsächlich eine Frau! Wer hätte das für möglich gehalten! Ein kurzer Blick in Wikipedia räumt jeden Zweifel aus. Es handelt sich um Evangeline Adams (1868 - 1932), die mir bislang leider unbekannt war - eine nun geschlossene Bildungslücke.
Wollten wir Parallelen zur Entwicklung in der Mathematik ziehen (was sich bei mir immer spontan, sozusagen reflexiv ereignet), so könnten wir Euklid mit dem auch von Ihnen genannten Vater der abendländischen Astrologie Ptolemäos vergleichen, Gaus mit dem ersten wissenschaftlich fundierten Horoskopierer Kepler und Cantor als Vater der modernen Mathematik mit Frau Adams.
Dass in den Kalenderblättern und auch gerade oben wieder vorwiegend von Männern die Rede ist, hat mit der historischen Rolle der unterdrückten Frau zu tun, die ja bekanntlich früher nicht einmal als zeugungsfähig galt. So bezeichnen Theologen die Auferstehungsgeschichte, in der Frauen das Grab Jesu leer vorfanden, gerade deswegen als authentisch, weil das Zeugnis von Frauen in jener Zeit ohne Wert war. Ein zur Festigung des Glaubens fingierter Bericht hätte unbedingt Männer als erste Zeugen gewählt. Inzwischen haben Frauen aber selbstverständlich auf allen Gebieten gleichgezogen.
Mathematik war schon immer weiblich und vom ewig Weiblichen durchwebt. Ich weise nur darauf hin, dass die Diskriminante, die Wurzel, die Rechnung, die Lösung, die Menge, die Matrix (natürlich!) und vor allem die Zahl weibliche Geschlechtsmerkmale tragen. Der Punkt besitzt schon wegen seiner Ausdehnungslosigkeit kaum Merkmale und spielt damit eine doch eher untergeordnete Rolle. Die Zahl dagegen ist die Basis (sic) von die Mathematik (sicsic), wie es schon im Buche steht, in meinem jedenfalls: Eine reelle Zahl ist, was eine Dezimaldarstellung besitzt. Das ist zwar recht grob verkürzt und nach neueren Erkenntnissen nicht ganz zutreffend, doch später folgen dann auch noch ausführliche Definitionen. Wer so weit nicht vorstößt, muss mit dem Groben fürlieb nehmen.
Die Etymologie (sic) leitet uns fast immer zu den rechten Wurzeln (aus sprachvergleichenden Untersuchungen geht z. B. klar hervor, dass die Null keine natürliche Zahl, wiewohl weiblich ist) und so auch hier: Als noch der Säbelzahntiger und der Höhlenbär dem Manne zur Beute fielen (wobei erfolgsorientierte Jäger bekanntlich schweigend ihrem Waidwerk nachgehen müssen) saßen die Frauen friedlich in (anderen) Höhlen oder zupften in der Umgebung Beeren, oblagen dem Informationsaustausch mit Artgenossinnen und lehrten so ihre Töchter die Muttersprache (sic) und die für Mengenangaben unerlässliche Mathematik. Später übernahmen aus unbekannten Gründen Männer die Führung (sic). Doch die Sphäre (sic) rollt. Ich erwarte bereits in naher Zukunft wieder eine Dominanz der Frau. Meine These stütze ich auf unverkennbare Vorzeichen aus meinem persönlichen Umfeld: In fünf meiner letzten sieben Klausuren erzielten Studentinnen die Spitzenergebnisse, obwohl sie unter dem rein quantitativen Aspekt deutlich unterrepräsentiert waren.
Nach der kurzen Blüte der Deutschen Mathematik scheint nun denn also auch die Männliche Mathematik zu welken. Was bleibt? Der Operator? - klingt eher mediklinisch als maskulinisch. Der Divisor? - wirkt nur zersetzend. Der Raum ist leer. Der Rest ist Schweigen.
Ich verbleibe, etwas unbehaglich aber mit sehr freundlichen Grüßen,
Wolfgang Mückenheim
Mostowski Collapse
2020-10-24 10:19:45 UTC
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There is also a film,

AGORA - DIE SÄULEN DES HIMMELS

Post by Mostowski Collapse
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia
Post by Ganzhinterseher
Liebe Frau NN,
Sie beschweren sich über die Diskriminierung der Frau, die sie in meinen Texten festgestellt haben wollen. Recht haben Sie! Die Mutter der modernen Astrologie war tatsächlich eine Frau! Wer hätte das für möglich gehalten! Ein kurzer Blick in Wikipedia räumt jeden Zweifel aus. Es handelt sich um Evangeline Adams (1868 - 1932), die mir bislang leider unbekannt war - eine nun geschlossene Bildungslücke.
Wollten wir Parallelen zur Entwicklung in der Mathematik ziehen (was sich bei mir immer spontan, sozusagen reflexiv ereignet), so könnten wir Euklid mit dem auch von Ihnen genannten Vater der abendländischen Astrologie Ptolemäos vergleichen, Gaus mit dem ersten wissenschaftlich fundierten Horoskopierer Kepler und Cantor als Vater der modernen Mathematik mit Frau Adams.
Dass in den Kalenderblättern und auch gerade oben wieder vorwiegend von Männern die Rede ist, hat mit der historischen Rolle der unterdrückten Frau zu tun, die ja bekanntlich früher nicht einmal als zeugungsfähig galt. So bezeichnen Theologen die Auferstehungsgeschichte, in der Frauen das Grab Jesu leer vorfanden, gerade deswegen als authentisch, weil das Zeugnis von Frauen in jener Zeit ohne Wert war. Ein zur Festigung des Glaubens fingierter Bericht hätte unbedingt Männer als erste Zeugen gewählt. Inzwischen haben Frauen aber selbstverständlich auf allen Gebieten gleichgezogen.
Mathematik war schon immer weiblich und vom ewig Weiblichen durchwebt. Ich weise nur darauf hin, dass die Diskriminante, die Wurzel, die Rechnung, die Lösung, die Menge, die Matrix (natürlich!) und vor allem die Zahl weibliche Geschlechtsmerkmale tragen. Der Punkt besitzt schon wegen seiner Ausdehnungslosigkeit kaum Merkmale und spielt damit eine doch eher untergeordnete Rolle. Die Zahl dagegen ist die Basis (sic) von die Mathematik (sicsic), wie es schon im Buche steht, in meinem jedenfalls: Eine reelle Zahl ist, was eine Dezimaldarstellung besitzt. Das ist zwar recht grob verkürzt und nach neueren Erkenntnissen nicht ganz zutreffend, doch später folgen dann auch noch ausführliche Definitionen. Wer so weit nicht vorstößt, muss mit dem Groben fürlieb nehmen.
Die Etymologie (sic) leitet uns fast immer zu den rechten Wurzeln (aus sprachvergleichenden Untersuchungen geht z. B. klar hervor, dass die Null keine natürliche Zahl, wiewohl weiblich ist) und so auch hier: Als noch der Säbelzahntiger und der Höhlenbär dem Manne zur Beute fielen (wobei erfolgsorientierte Jäger bekanntlich schweigend ihrem Waidwerk nachgehen müssen) saßen die Frauen friedlich in (anderen) Höhlen oder zupften in der Umgebung Beeren, oblagen dem Informationsaustausch mit Artgenossinnen und lehrten so ihre Töchter die Muttersprache (sic) und die für Mengenangaben unerlässliche Mathematik. Später übernahmen aus unbekannten Gründen Männer die Führung (sic). Doch die Sphäre (sic) rollt. Ich erwarte bereits in naher Zukunft wieder eine Dominanz der Frau. Meine These stütze ich auf unverkennbare Vorzeichen aus meinem persönlichen Umfeld: In fünf meiner letzten sieben Klausuren erzielten Studentinnen die Spitzenergebnisse, obwohl sie unter dem rein quantitativen Aspekt deutlich unterrepräsentiert waren.
Nach der kurzen Blüte der Deutschen Mathematik scheint nun denn also auch die Männliche Mathematik zu welken. Was bleibt? Der Operator? - klingt eher mediklinisch als maskulinisch. Der Divisor? - wirkt nur zersetzend. Der Raum ist leer. Der Rest ist Schweigen.
Ich verbleibe, etwas unbehaglich aber mit sehr freundlichen Grüßen,
Wolfgang Mückenheim
Python
2020-10-24 10:25:53 UTC
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Post by Mostowski Collapse
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia
[...]
Post by Ganzhinterseher
Wolfgang Mückenheim
Crank Wolfgang Mückenheim, from Hochschule Augsburg, is
right on one point: women in math are doing well, especially
in Germany.

I met once a postdoc German mathematician and explained
to her what Crank Wolfgang Mückenheim "teaches" and posts
here and there. Her reaction was : "This person is a
venom!".
Me
2020-10-24 20:01:41 UTC
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Post by Python
I met once a postdoc German mathematician and explained
to her what Crank Wolfgang Mückenheim "teaches" and posts
here and there. Her reaction was : "This person is a venom!".
Well said! 100% ACK!
Ralf Bader
2020-10-24 16:51:32 UTC
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Liebe Frau NN, Sie beschweren sich über die Diskriminierung der Frau,
die sie in meinen Texten festgestellt haben wollen. Recht haben Sie!
Die Mutter der modernen Astrologie war tatsächlich eine Frau! Wer
hätte das für möglich gehalten! Ein kurzer Blick in Wikipedia räumt
jeden Zweifel aus. Es handelt sich um Evangeline Adams (1868 - 1932),
die mir bislang leider unbekannt war - eine nun geschlossene
Bildungslücke. Wollten wir Parallelen zur Entwicklung in der
Mathematik ziehen (was sich bei mir immer spontan, sozusagen reflexiv
ereignet), so könnten wir Euklid mit dem auch von Ihnen genannten
Vater der abendländischen Astrologie Ptolemäos vergleichen, Gaus mit
dem ersten wissenschaftlich fundierten Horoskopierer Kepler und
Cantor als Vater der modernen Mathematik mit Frau Adams. Dass in den
Kalenderblättern und auch gerade oben wieder vorwiegend von Männern
die Rede ist, hat mit der historischen Rolle der unterdrückten Frau
zu tun, die ja bekanntlich früher nicht einmal als zeugungsfähig
galt. So bezeichnen Theologen die Auferstehungsgeschichte, in der
Frauen das Grab Jesu leer vorfanden, gerade deswegen als authentisch,
weil das Zeugnis von Frauen in jener Zeit ohne Wert war. Ein zur
Festigung des Glaubens fingierter Bericht hätte unbedingt Männer als
erste Zeugen gewählt. Inzwischen haben Frauen aber selbstverständlich
auf allen Gebieten gleichgezogen. Mathematik war schon immer weiblich
und vom ewig Weiblichen durchwebt. Ich weise nur darauf hin, dass die
Diskriminante, die Wurzel, die Rechnung, die Lösung, die Menge, die
Matrix (natürlich!) und vor allem die Zahl weibliche
Geschlechtsmerkmale tragen.
Blödsinn. "Genus" bedeutet "Art". Die drei sprachlichen Genera wären als
Standardgenus, Handlungsgenus und Abstraktionsgenus zu bezeichnen, cf.
https://www.belleslettres.eu/content/deklination/genus-gendersprech.php
Der Punkt besitzt schon wegen seiner
Ausdehnungslosigkeit kaum Merkmale und spielt damit eine doch eher
untergeordnete Rolle.
Blödsinn. "Punkte" sind die kleinsten Bestandteile von "Räumen", und
können als solche sehr komplizierte Gebilde sein.
Die Zahl dagegen ist die Basis (sic) von die
Mathematik (sicsic), wie es schon im Buche steht, in meinem
Der Toilettenpapierabsatz soll wieder ansteigen, heißt es.
Eine reelle Zahl ist, was eine Dezimaldarstellung
besitzt. Das ist zwar recht grob verkürzt und nach neueren
Erkenntnissen nicht ganz zutreffend, doch später folgen dann auch
noch ausführliche Definitionen. Wer so weit nicht vorstößt, muss mit
dem Groben fürlieb nehmen. Die Etymologie (sic) leitet uns fast immer
zu den rechten Wurzeln (aus sprachvergleichenden Untersuchungen geht
z. B. klar hervor, dass die Null keine natürliche Zahl,
Schwachsinn. Weder muß sich diesbezüglich das von Ihnen Gewähnte ergebn,
noch haben sprachvergleichende Untersuchungen dazu etwas beizutragen.
wiewohl
weiblich ist) und so auch hier: Als noch der Säbelzahntiger und der
Höhlenbär dem Manne zur Beute fielen (wobei erfolgsorientierte Jäger
bekanntlich schweigend ihrem Waidwerk nachgehen müssen) saßen die
Frauen friedlich in (anderen) Höhlen oder zupften in der Umgebung
Beeren, oblagen dem Informationsaustausch mit Artgenossinnen und
lehrten so ihre Töchter die Muttersprache (sic) und die für
Mengenangaben unerlässliche Mathematik.
Für simple Mengenangaben ist keine Mathematik erforderlich. Die
Verabredung einer Taktik bei der Jagd geschieht nicht schweigend, und
diesbezügliche Überlegungen enthalten mindestens soviel Protomathematik
wie die Angaben über die Menge der gepflückten Beeren.
Später übernahmen aus
unbekannten Gründen Männer die Führung (sic). Doch die Sphäre (sic)
rollt. Ich erwarte bereits in naher Zukunft wieder eine Dominanz der
Frau. Meine These stütze ich auf unverkennbare Vorzeichen aus meinem
persönlichen Umfeld: In fünf meiner letzten sieben Klausuren
erzielten Studentinnen die Spitzenergebnisse, obwohl sie unter dem
rein quantitativen Aspekt deutlich unterrepräsentiert waren. Nach der
kurzen Blüte der Deutschen Mathematik scheint nun denn also auch die
Männliche Mathematik zu welken. Was bleibt? Der Operator? - klingt
eher mediklinisch als maskulinisch. Der Divisor? - wirkt nur
zersetzend. Der Raum ist leer. Der Rest ist Schweigen. Ich verbleibe,
etwas unbehaglich aber mit sehr freundlichen Grüßen, Wolfgang
Mückenheim
Wenn ich solch idiotisches Geschwafel absondern würde, wäre mir auch
unbehaglich zumute, obwohl bei Ihnen sicherlich andere Gründe vorliegen.
Me
2020-10-24 20:04:39 UTC
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Post by Ganzhinterseher
Was bleibt? Der Operator? - klingt eher mediklinisch als maskulinisch. Der
Divisor? - wirkt nur zersetzend. Der <blubber>
Probier's mal mit dem Allquantor, Du ###ZENSIERT###!

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